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Wichtige CORONA Informationen

Rathaus der Stadt Ravenstein für Publikumsverkehr geschlossen

Aufgrund der aktuellen dynamischen Entwicklungslage des Coronavirus ist das Rathaus der Stadt Ravenstein für den allgemeinen Publikumsverkehr bis auf Weiteres geschlossen. Oberstes Ziel ist es, die weitere Ausbreitung des Virus einzudämmen und deshalb persönliche Kontakte auf das Nötigste zu beschränken. Dies ist zum Schutz der Mitarbeiter, der Besucher und zur Aufrechterhaltung des dienstlichen Betriebs notwendig.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind sowohl telefonisch als auch per E-Mail für die Bürgerinnen und Bürger erreichbar (s. Rathaus-Wegweiser auf Seite 2).
Für dringende und unaufschiebbare Amtsgeschäfte, die eine persönliche Anwesenheit erfordern, stehen wir Ihnen nach wie vor, nach telefonischer Terminvereinbarung, zur Verfügung.
Bitte beachten Sie die allgemeinen Hygiene- und Abstandsregeln. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (nicht medizinische Alltagsmaske) ist verpflichtend.
Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.
Bleiben Sie gesund.

Notbetreuung Kindertagesstätte Entdeckerzwerge

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit die Kinder in die Notbetreuung aufgenommen werden können?

Voraussetzung ist grundsätzlich, dass beide Erziehungsberechtigten tatsächlich durch ihre berufliche Tätigkeit an der Betreuung gehindert sind und auch keine andere Betreuungsperson zur Verfügung steht.
Es ist deshalb für die Teilnahme an der Notbetreuung zu erklären, dass
- die Erziehungsberechtigten beide in ihrer beruflichen Tätigkeit unabkömmlich (Nachweis erforderlich > Musterformular s. u.) und
- sie dadurch an der Betreuung ihres Kindes tatsächlich gehindert sind.
Bei Alleinerziehenden kommt es entsprechend nur auf deren berufliche Tätigkeit an.
Auch wenn das Kindeswohl dies erfordert oder andere schwerwiegende Gründe vorliegen, ist eine Aufnahme in die Notbetreuung möglich.
 
Wie ist die Aufnahme in die Notbetreuung zu beantragen?
Bitte beantragen Sie die Notbetreuung mit beigefügtem Formular an:
E-Mail: kerstin.nunn@ravenstein.de
Fax: 06297/920030
oder per Post bzw. Rathausbriefkasten.
 
Welchen Umfang hat die Notbetreuung?
Die Notbetreuung deckt die gleichen Tage und Zeiten ab, die das Kind ansonsten in der Kindertagesstätte Entdeckerzwerge betreut worden wäre. Die Betreuung ist maximal von 07.00 bis 15.00 Uhr möglich.
 
Die Notbetreuung soll in möglichst kleinen und konstanten Gruppen durchgeführt werden. Die Gruppen der Notbetreuung müssen nicht zwingend mit der bisherigen Gruppenbildung übereinstimmen. Es können auch Kinder aus mehreren Gruppen einer Einrichtung zu einer Notbetreuungsgruppe zusammengefasst werden. Nach Möglichkeit werden die bisherigen Tandemgruppen jedoch beibehalten.
 
Welche Kinder sind von der Notbetreuung ausgeschlossen?
Wie für die Teilnahme an dem Betrieb der Kindertageseinrichtungen gilt auch für die Notbetreuung ein Zutritts- und Teilnahmeverbot für Personen, die
- in Kontakt zu einer mit dem Coronavirus infizierten Person stehen oder standen, wenn seit dem letzten Kontakt noch nicht 10 Tage vergangen sind, soweit die zuständigen Behörden nichts Anderes anordnen oder
- sich innerhalb der vorausgegangenen 10 Tage in einem Gebiet aufgehalten haben, das durch das Robert Koch-Institut (RKI) im Zeitpunkt des Aufenthalts als Risikogebiet ausgewiesen war; dies gilt auch, wenn das Gebiet innerhalb von 10 Tagen nach der Rückkehr neu als Risikogebiet eingestuft wird, oder
- typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus, namentlich Fieber, trockener Husten, Störung des Geschmacks- oder Geruchssinns, aufweisen.
Ein Zutritts- und Teilnahmeverbot besteht jedoch nicht mehr, wenn eine Pflicht zur Absonderung, z.B. durch die Möglichkeit der „Freitestung“, endete.
 
Wir möchten Sie bitten, die Notbetreuung nur dann in Anspruch zu nehmen, wenn dies zwingend erforderlich ist. Wir danken für Ihre Verständnis.

Bei Fragen können Sie sich unter Tel. 06297/920015 (Frau Nunn) melden.

Sperrung der Gemeinschaftshäuser und Jugendclubs​

Zur Eindämmung der weiteren Ausbreitung des Corona-Virus sind ab sofort alle stadteigenen Sportanlagen, Bürger- und Gemeinschaftshäuser sowie die Jugendclubs für den Vereinssport, Übungsstunden und Veranstaltungen jeglicher Art gesperrt.

Aktuelle Verordnungen

Bürgertelefon zum Coronavirus ​

Aufgrund des Coronavirus gehen beim Landratsamt und den Neckar-Odenwald-Kliniken sehr viele Anfragen ein. Beantwortet werden diese über ein eigens eingerichtetes Bürgertelefon unter der Telefonnummer 06261/84 3333.

Terminvereinbarung für Kreisimpfzentrum - Unterstützung für Senioren (21. Januar 2021)

Am 22.1.2021 nimmt das Kreisimpfzentrum Mosbach (Hauptstraße 96, 74821 Mosbach, ehem. Obertorzentrum) seinen Betrieb auf. 
Personen, die 80 Jahre und älter sind und somit der ersten Stufe des Impfplans angehören, haben die Berechtigung für eine Impfung. Das barrierefreie Impfzentrum des Neckar-Odenwald-Kreises befindet sich im Obertorzentrum in Mosbach.
Termine zur Impfung können können ab sofort vereinbart werden. Die Terminvereinbarung für das Kreisimpfzentrum in Mosbach ist über das zentrale Buchungsportal www.impfterminservice.de und die Telefon-Hotline 116117 möglich. 
Senioren, die Unterstützung bei der Terminvereinbarung benötigen, können sich gerne an das Bürgermeisteramt (Frau Nunn, Tel. 920015) wenden.

Start des Kreisimpfzentrums in Mosbach - Erste Termine konnten vergeben werden (21. Januar 2021)

Am Montagabend erhielt der Neckar-Odenwald-Kreis die erfreuliche Nachricht, dass das Kreisimpfzentrum in Mosbach mit rund 1.100 Impfdosen der Firma Biontech/Pfizer versorgt wird und damit am 22. Januar an den Start gehen kann. In den ersten zwei Wochen stehen wöchentlich jeweils rund 550 Impfdosen zur Verfügung. Mehr als die Hälfte davon wird über die mobilen Teams für die dringend erforderliche weitere Impfung in den Pflegeheimen eingesetzt. Der Rest steht etwa zu gleichen Teilen der Bevölkerung und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Intensivstationen, den Isolierbereichen und den Notaufnahmen der Neckar-Odenwald-Kliniken in Mosbach und Buchen sowie dem Krankenhaus Hardheim zur Verfügung.
Am frühen Dienstagmorgen wurden dann die Terminslots zur Buchung der Impftermine im Kreisimpfzentrum freigeschaltet. Gebucht werden konnten die ersten Termine bis einschließlich 6. Februar. Die wenigen zur Verfügung stehenden Termine waren allerdings innerhalb einer Stunde vergeben. Der Impftermin für das Kreisimpfzentrum am 23. Januar wird für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Krankenhäuser genutzt und war deshalb für die Bevölkerung nicht abrufbar.
Künftig soll immer mittwochs und samstags geimpft werden, wobei die Termine am 27. und 30. Januar bereits vergeben sind. Terminslots für spätere Impftage werden nach und nach freigeschaltet und rechtzeitig vorher angekündigt. Terminvereinbarungen sind dann weiterhin nur unter der Telefonnummer 116117 beziehungsweise online unter www.impfterminservice.de möglich. Mit steigender Impfmenge werden dann zu einem späteren Zeitpunkt auch weitere Impftage angeboten.
Umfassende Informationen zum Thema Impfen und Kreisimpfzentrum stellt der Landkreis auf seiner Webseite im Rahmen der Corona-Informationen oder unter dem Suchwort „Kreisimpfzentrum“ zur Verfügung.

Aus der Statistik des Gemeinderats im Jahr 2020 (21. Januar 2021)

m Jahr 2020 fanden insgesamt 13 Sitzungen des Gemeinderats sowie 2 Klausurtagungen statt. In 12 öffentlichen Sitzungen wurden insgesamt 91 Tagesordnungspunkte behandelt und daraus 65 Beschlüsse gefasst. In insgesamt 9 nicht öffentlichen Sitzungen waren es 31 Tagesordnungspunkte und 27 Beschlüsse. Hieraus ergibt sich, dass der Gemeinderat insgesamt 122 Tagesordnungspunkte behandelt und 92 Beschlüsse gefasst hat.
Bei 10 öffentlichen Sitzungen stand die Fragestunde auf der Tagesordnung. In Anspruch genommen wurde diese von den anwesenden Zuhörern an 5 Sitzungen.

Landtagswahl 2021Schablonen für sehbehinderte und blinde Menschen (15. Januar 2021)



Zur Wahl der Abgeordneten des 17. Landtags von Baden-Württemberg am 14. März 2021 sind alle Wahlberechtigten zur Stimmabgabe aufgerufen. Wie kann die Stimme unabhängig von fremder Hilfe abgegeben werden, wenn man so schlecht sieht, dass man den Stimmzettel selbst nicht lesen kann?
Zur gleichberechtigten Teilnahme an der Landtagswahl bieten die Blinden- und Sehbehindertenverbände kostenlos die Zusendung von sogenannten Stimmzettelschablonen an.
Die Stimmzettelschablone wird auf den Stimmzettel gelegt. Die Felder für das „Kreuzchen“ sind in der Schablone ausgespart. Auf der Schablone sind in großer tastbarer Schrift Erläuterungen angebracht. Zusammen mit der Schablone wird, ebenfalls kostenlos, eine Audio-CD ausgeliefert. Die CD kann mit handelsüblichen CD-Playern abgespielt werden. Auf dieser CD wird die Benutzung der Schablone erklärt. Außerdem wird der Inhalt des Stimmzettels vollständig aufgesprochen und auch darauf hingewiesen, falls eine entsprechende Lochung nicht mit einem Wahlvorschlag belegt ist.
Sind Sie selbst stark seheingeschränkt? Kennen Sie Personen, die sich für dieses Angebot interessieren? Dann fordern Sie die Schablone und eine Audio-CD mit der Aufsprache des Inhalts des amtlichen Stimmzettels kostenlos bei den Blinden- und Sehbehindertenverbänden an unter Telefon 0761/36122.

Änderungen für Personalausweise und Kinderreisepässe ab dem 1.1.2021 (15. Januar 2021)

Preiserhöhung für Personalausweise ab 1.1.2021
Die Personalausweisgebühr wurde zehn Jahre nicht angehoben.
Der Gesetzgeber hat in § 31 Absatz 2 des Personalausweisgesetzes festgelegt, dass die Gebühr für den Personalausweis die Kosten aller an der Leistung Beteiligten decken soll. Aufgrund gestiegener Kosten in der Kommunal- und Landesverwaltung ist diese erforderliche Kostendeckung im bundesweiten Durchschnitt schon seit einigen Jahren jedoch nicht mehr gegeben.
Daher muss die Gebühr angehoben werden, um wieder eine Kostendeckung zu erreichen.
Für antragstellende Personen, die das 24. Lebensjahr vollendet haben, kostet der Personalausweis ab dem 1.1.2021 nun künftig 37,00 EUR.
Für jüngere Antragsteller, deren Ausweis nur sechs Jahre lang gültig ist, werden lediglich 22,80 Euro fällig. Dieser Betrag bleibt auch in Zukunft unverändert.

Änderung zu Kinderreisepässen ab 1.1.2021
Kinderreisepässe können grundsätzlich bis zur Vollendung des 12. Lebensjahres ausgestellt und verlängert werden.
Die Gültigkeit beträgt ab 1.1.2021 ab Neuausstellung ein Jahr, die Verlängerung gilt künftig auch für maximal ein Jahr.