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Stadt Ravenstein
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74747 Ravenstein
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Aktuelles aus Ravenstein
Informationen
Mutter-Kind-Basar am Sonntag, 7. März 2010 im Schlosssaal in Merchingen
Der Kindergarten Merchingen veranstaltet am Sonntag, 7. März 2010 seinen alljährlichen Mutter-Kind-Basar.
Von 14.00 – 16.30 Uhr haben Sie Gelegenheit so manches Schnäppchen zu machen und sich bei Kaffee und Kuchen zu stärken. Für die Kinder haben wir einen Maltisch eingerichtet.
Außerdem stehen tolle Oster- und Frühjahrsdekorationen zum Verkauf. Vielleicht verbinden Sie Ihren Sonntagsspaziergang mit einer kleinen Rast im Schloss.
So können auch Sie ein kleines Stückchen zum Gelingen der Veranstaltung beitragen,
auch wenn Sie keinen Bedarf an Kinderbekleidung, Spielsachen, usw. haben.
Für Ihren Besuch und Ihr Mitwirken bedanken sich im Voraus die Merchinger Kindergartenkinder sowie die Erzieherinnen und der Elternbeirat.
Gewerbeschau am Merchinger Pfingstmarkt
Am 24. und 25. Mai 2010 findet anlässlich des Merchinger Pfingstmarktes wieder eine Gewerbeschau im oberen Schlosssaal statt.
Alle Gewerbetreibenden und Freiberufler, die Interesse an einer Teilnahme haben, werden auf Dienstag, 9. März 2010 um 19.30 Uhr ins Schloss Merchingen eingeladen.
Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen.
Mannheimer Maimarkt vom 24. April - 4. Mai 2010
- Eintrittskarten im Rathaus erhältlich

Ab sofort sind im Rathaus (Frau Antoni) verbilligte Eintrittskarten im Vorverkauf für den Mannheimer Maimarkt erhältlich.
Maimarkt-Eintrittskarte:
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Erwachsene |
4,00 Euro (Tageskasse 7,00 Euro) |
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Kinder (6-14 Jahre) |
2,50 Euro (Tageskasse 4,00 Euro) |
Preise VRN-Maimarkt-Ticket (Maimarkt-Eintritt & Hin- und Rückfahrt im VRN-Verbundsgebiet):
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Erwachsene |
8,00 Euro |
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Kinder (6-14 Jahre) |
4,00 Euro |
Die Karten sind ausschließlich im Vorverkauf (bis 23. April 2010) im Rathaus erhältlich.
Freier Wohnraum in Ravenstein
Das Bürgermeisteramt ist oft die erste Anlaufstelle für Wohnungssuchende. Leider werden uns nur vereinzelt leerstehende Wohnungen gemeldet. Bitte helfen Sie mit, dass die Stadt Ravenstein bürgerfreundlich agieren kann und Neubürgern aber auch Ravensteinern eine Übersicht über freien Wohnraum geben kann.
Melden Sie bitte freistehende Wohnungen und Häuser beim Bürgermeisteramt unter Tel. 920015 oder 920016 oder per eMail an stadt@ravenstein.de
Unerlaubte Ablagerung von Altöl im Gewann „Galgen“ und Gewann „Düngersberg“ auf Gemarkung Ballenberg
- Belohnung in Höhe von 500 Euro ausgesetzt
Am 21. Januar 2010 wurde von Mitarbeitern des städtischen Bauhofs im Gewann „Galgen“, Gemarkung Ballenberg, ein 60-Liter-Altölfass (Farbe weiß) gefunden, dessen kompletter Inhalt ausgelaufen und im Boden versichert war.
Die Versickerungsstelle befindet sich innerhalb der Trinkwasserschutzzone III.
Wenig später wurden im Gewann „Düngersberg“, Ge¬markung Ballenberg, zwei weitere 60-Liter-Fässer (Farbe rot) mit Altöl entdeckt. Aus einem Fass ist ebenfalls Altöl ausgetreten und versickert.
Umgehend wurde mehr als 25 m³ belasteter Boden abgetragen und anschließend mit Erd- und Steinmaterial verfüllt. Durch den raschen Austausch konnte die Gefahr fürs Grundwasser insoweit beseitigt werden.
Bei der Polizei wurde Strafanzeige gegen Unbekannt erstattet. Die Stadt Ravenstein bittet nun um Ihre Mithilfe: Wer hat Beobachtungen gemacht oder kann Angaben zu dem oder den Tätern machen? Sachdienliche Hinweise nimmt das Bürgermeisteramt (Frau Nunn - Tel. 920015) entgegen.
Die Stadt Ravenstein setzt eine Belohnung in Höhe von 500 Euro für Hinweise aus, die zur Ergreifung des oder der Täter führen.
RIO NETZ – Auf dem Weg zum Null-Emissions-Gewerbegebiet
Die fünf RIO Gemeinden beschließen klimapolitische Zusammenarbeit – der Regionale Industriepark Osterburken soll Vorbild werden
Neckar-Odenwald-Kreis. Die fünf Bürgermeister der RIO Gemeinden Adelsheim, Osterburken, Ravenstein, Rosenberg und Seckach haben die Grundlage für eine enge klimapolitische Zusammenarbeit gelegt. Den Startschuss markiert die symbolische Unterschrift von Klaus Gramlich (Adelsheim), Jürgen Galm (Osterburken), Horst Weber vertreten durch Gerhard Möhler (Ravenstein), Gerhard Baar (Rosenberg) und Thomas Ludwig (Seckach) unter ein gemeinsames Positionspapier. Das ehrgeizige Ziel: Die fünf Gemeinden sollen in den nächsten Jahren zu einer Null-Emissions-Region entwickeln werden. „Das Thema Energie bietet viele Chancen, um die Zukunft unserer Gemeinden zu gestalten“, so Bürgermeister Jürgen Galm, der auch Verbandsvorsitzender des Zweckverbandes Regionaler Industriepark Osterburken ist. Das Positionspapier wurde im Beisein des Ministers für Ernährung und Ländlichen Raum Peter Hauk und des Landrates des Neckar-Odenwald-Kreises Dr. Achim Brötel unterzeichnet.
Zur Weiterentwicklung der Region werden im Positionspapier drei Schritte festgelegt:
1. Errichtung eines Transferzentrums für Erneuerbare Energien. Das Zentrum soll die Denkfabrik und der Motor für die Weiterentwicklung des RIO werden. Durch eine innovative Bautechnik werden dort außerdem die Erneuerbaren Energien erlebbar. Information, Weiterbildung und Qualifikation rund um das Thema Energie steht im Vordergrund.
2. Weiterentwicklung des RIO zu einem „Null-Emissions-Gewerbegebiet “. Dabei sollen durch ein nachhaltiges Energie- und Ressourcen-Management und dem Einsatz von Erneuerbaren Energie die CO2 Emissionen deutlich gesenkt werden.
3. Installation eines „intelligenten Gebäudemanagements“ (Gebäudeautomation) für die kommunalen Einrichtungen. Durch eine zentrale Steuerung sollen künftig Energieeffizienz- und Energieeinsparmaßnahmen systematisch in allen fünf RIO-Gemeinden umgesetzt werden.
Hinter den Zielen steht ein fundiertes Konzept, das in Zusammenarbeit mit der Bioenergie-Region Hohenlohe-Odenwald-Tauber, dem Institut für angewandtes Stoffstrommanagement (IfaS) und dem Ingenieurbüro Klärle aus Weikersheim erarbeitet wurde. Damit bewerben sich die fünf RIO Gemeinden auch für das EU Leuchtturmprojekt EULE. Ein Förderprogramm, das eine innovative Kommunalentwicklung unterstützt.
E
rster und wichtigster Schritt sei jetzt der Aufbau eines gemeinsamen Energiemanagements, erklärt der Rosenberger Rathauschef Gerhard Baar. Realisiert werden soll dies durch die Einrichtung des Transferzentrums für Energiemanagementsysteme im RIO. „Eine solche Denkfabrik ermöglicht den systematischen Ausbau der Erneuerbare Energien in unserer RIO-Region“, berichtet Baar weiter. Außerdem soll in dem Transferzentrum ein Wissensaustausch rund um die Erneuerbaren Energien aufgebaut werden, beispielsweise für Schulklassen.
Bei der Weiterentwicklung des Regionalen Industrieparks Osterburken zu einem Null-Emissions-Gewerbegebiet will man vor allem die Interessen der Firmen berücksichtigen. „Es ist wichtig, das Thema CO2 Minderung aufzugreifen und so auch für die Firmen einen Standortvorteil zu schaffen“, erläutert der Adelsheimer Bürgermeister Klaus Gramlich. Künftig werde der nachhaltige Umgang mit Energie auch für das Marketing wichtig.
Mit dem Aufbau eines intelligenten Gebäudemanagements für die kommunalen Einrichtungen soll vor allem Energie eingespart werden. Im neuen Transferzentrum kann beispielsweise eine Schaltzentrale aufgebaut werden, die die fünf Gemeinden miteinander vernetzt. Ein softwaregestütztes Energiecontrolling macht es möglich, kommunale Gebäude nur dann mit Strom und Wärme zu versorgen, wenn diese dort auch tatsächlich benötigt wird. „Durch diese intelligente Steuerung können unsere Gemeinden Energie und somit auch Geld sparen“, so Seckachs Bürgermeister Thomas Ludwig.
Die fünf RIO Gemeinden erhoffen sich mit der geplanten Weiterentwicklung des Regionalen Industrieparks Osterburken Vorteile für die ganze Region. Damit wolle man Nachhaltigkeit und Beschäftigung fördern, unterstrich Ravensteins Bürgermeister Horst Weber. „Uns ist es ganz wichtig, dass wir positive Signale in Betriebe und in die Familien aussenden.“
Liebe Mitbürger und Mitbürgerinnen, wenn Sie auf das nachfolgende RIO-Logo klicken, finden Sie einen Kurzfilm, welcher Ihnen das RIO-EULe Projekt vorstellt.

Liebe Besucherinnen und Besucher,
als Bürgermeister begrüße ich Sie herzlich und heiße Sie im Namen von Stadtrat und Stadtverwaltung willkommen.
Wir möchten Sie auf diesen Seiten umfassend und immer aktuell über das Geschehen in Ravenstein informieren. Viel Spaß beim virtuellen Besuch unserer Stadt. Machen Sie sich ein Bild von uns und vielleicht können Sie sich schon bald entschließen, der kleinen Stadt Ravenstein einen persönlichen Besuch abzustatten.
Wir freuen uns auf Sie!
Horst Weber, Bürgermeister
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